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Energetische Psychologie (nach Fred Gallo, Tapas Fleming u.a.)

Möglichkeit zum Auflösen negativer Emotionen/Verhaltensmuster (z.B. bei belastenden Erinnerungen) und Ändern tiefsitzender Überzeugungen und Phobien.

Alle unsere Gedanken erzeugen elektromagnetische Energie. Die daraus resultierenden elektrischen und chemischen Veränderungen im Körper erzeugen Emotionen. Negative Emotionen sind  also das Ergebnis von Störungen innerhalb des Energiesystems.

Mit Hilfe der energetischen Psychologie können diese energetischen Störungen meist innerhalb weniger Minuten behoben werden.

Auch Polaritätsumkehrungen (unbewusste Selbstsabotagen, die uns an daran hindern, Ziele zu erreichen oder Vorsätze umzusetzen) können mit der energetischen Psychologie bearbeitet werden.

Selbstsabotagen sind häufig die Ursache, wenn Anwendungen oder auch ärztliche Behandlungen nicht die erwarteten Ergebnisse bringen.

Es werden verschiedene, ggf. ausgetestete* Techniken eingesetzt, um die feinstofflichen, biochemischen Informationen des Energiefeldes  zu beeinflussen.

Oftmals sind die Störungen zwar zügig behoben, aber unter Zeitdruck an komplexen Themen zu arbeiten, ist nicht vorteilhaft. Außerdem zeige ich Ihnen im Anschluß gerne noch Selbsthilfemaßnahmen auf. Dies benötigt auch etwas Zeit. Für Termine, bei denen wir an speziellen Themen mit EP arbeiten, planen Sie daher bitte 1-1,5 Stunden ein.

 

Studie zur Wirksamkeit (Quelle "Energetische Psychotherapie - integrativ" von Michael Bohne, Christoph T. Eschenröder, Claudia Wilhelm-Gössling):

Dr. Andrade (er führte die Methoden nach seiner Ausbildung in den USA ein) führte während einer Dauer von 14 Jahren eine Studie mit 31400 Patienten in 11 Kliniken in Argentinien und Uruguay durch. Bei einer ganzen Anzahl von Beschwerden waren die energetischen Anwendungen wirksamer als die herkömmlichen Therapien. Diese Ergebnisse wurden durch eine Teilstudie mit 5000 Patienten mit Angststörungen bestätigt (siehe Tabelle 1 unten). Diese wurde über einen Zeitraum von 5 1/2 Jahren geführt.

Bei der Hälfte der Patienten wurden energetische Interventionen (ohne Medikamente) durchgeführt, bei der anderen Hälfte wurde die übliche Standardbehandlung - Kognitive Verhaltenstherapie - angewendet und  je nach Bedarf durch Medikamente unterstützt.

Die energetische Therapie war im Vergleich zur Kognitiven Verhaltenstherapie mit Medikamenten signifikant effizienter. Die Interviews mit den Studienteilnehmern wurden einen, drei, sechs und zwölf Monate nach den Behandlungen geführt.

Resultate zu Behandlungsende

  KVT/Medikation Energetische Psychologie
etwas gebessert 63% 90%
vollständig symptomfrei 51% 76%

 

Teilstudie zur Dauer  (Vergleiche einer Stichpobe von 190 Angstpatienten)

  KVT/Medikamente Energetische Psychologie
Typische Anzahl von Sitzungen 9-20 1-7
Durchschnittliche Anzahl von Sitzung 15

3

 

Bei Interesse recherchieren sie weitere bestätigende Studien bitte im Internet. Sie wurden dort zahlreich publiziert und sind leicht zu finden.

 

*Der kinesiologische Muskeltest

wird eingesetzt, um Energieungleichgewichte zu erkennen.  Wenn in einem der Bereiche Biochemie, Biomechanik oder Psyche ein Reiz auftritt, den der Körper nicht mehr akzeptieren kann, wird ein vormals noch gut arbeitender Muskel abschalten (nach einer schlimmen Nachricht z.B. müssen wir uns oft setzen, weil die Muskeln "nachgeben"). Die Muskeln werden kinesiologisch nicht auf ihre körperliche Stärke getestet,  sondern auf die Muskelreaktion und die feinstoffliche Energie, die dem Muskel unmittelbar zur Verfügung steht.